Dharma & Courage – worum es uns geht

 

Seit geraumer Zeit entstehen vermehrt Einstellungen und Handlungsweisen in unserer Mit- und Umwelt, die uns von unseren buddhistischen Prämissen der Gewaltlosigkeit und Achtsamkeit entfernen. Übersteigerte Distinktion, die sich in verstärkten Selbst-Optimierungstendenzen und Abspaltungen von extremen Gruppen äußern, die dem Gemeinwohl schaden, wären hier  u. a. zu nennen.

Dies ist ein Prozess, der leider zunimmt.

Aus diesem Grunde wird ab 2019 monatlich ein Artikel zu dem vielfältigen Bereich „Courage und Dharma“ auf unserer Homepage erscheinen.

 

Zivilcourage zählt zu den Grundwerten der Demokratie einer Gesellschaft, weil hier das Gemeinsame und Verbindende im Vordergrund steht – sich mutig für Schwächere oder Ärmere einzusetzen, ohne einen persönlichen Vorteil im Blick zu haben.
Durch den Einsatz für andere Menschen, macht man auf Probleme und schwierige Situationen aufmerksam. Mit Courage Probleme zu benennen trägt möglicherweise zu einer Meinungsbildung bei. 
Courage und Dharma gehen unter gewissen Umständen einher. Courage ist weniger als eine persönliche Charaktereigenschaft anzusehen, als eine durch Wert und Ansichten geprägte Einstellung.


Die gelebte Courage u. a. für Gewaltlosigkeit, Menschenwürde, Schutz für Tiere und Natur und säkulare Ethik ist sowohl ein Kriterium, als auch eine „heilsame Handlung“ in unserer demokratischen Mitwelt.

„Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht“ - nach diesem Grundsatz werden in den Medien hauptsächlich negative Nachrichten veröffentlicht, während Positives meistens keine Erwähnung in Zeitungen und Nachrichtensendungen findet. Es gibt zahllose Menschen, die sich selbstlos für die diversen Aspekte der eben genannten Themen engagieren, was aber in unseren Medien kaum Beachtung findet.


Unsere Artikel werden durch Interviews und Berichte von Menschen, die schildern, wie sie ihren Weg zum Dharma gefunden haben, Meditationen sowie Buch- und Filmempfehlungen ergänzt.

 

Wir möchten mit unserer Website, wie weiter oben schon erwähnt, den Blick darauf richten, was wir Lebewesen gemeinsam haben, statt uns darauf zu fixieren, was uns trennt. Alle Lebewesen, egal, ob Mensch oder Tier, sind fühlende Wesen, die glücklich und frei von Leid sein möchten.

 

Euer Team Dharma & Courage

 

Das Kloster Shide

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