Anregungen für deine Dharma-Praxis

 

 

Buddhisten - die nach innen Gerichteten

Das Wort "Buddhist" heißt im Tibetischen "Nangpa".

"Nang" bedeutet "innerlich", "pa" bezeichnet die Person.

Ein "Nangpa" ist also jemand, der sich mit dem Inneren beschäftigt.

 

Dieses Wort "Nangpa" weist darauf hin, worum es den Ausübenden der Buddhalehre hauptsächlich geht: eine oder ein "Nangpa" bemüht sich die inneren Ursachen für Glück und Leid, die sich ihr oder ihm im Alltag offenbaren, zu erkennen um in der Lage zu sein, einen Weg zu finden um mit zeitweiligem Glück oder Leid gut umgehen zu können.

 

Das Wort "Buddhismus" bringt nicht so deutlich wie das Wort "Nangpa" zum Ausdruck, dass es sich um eine Lehre handelt, die ganz darauf abzielt, die inneren Ursachen für Glück und Leiden zu zeigen und die Mittel zu lehren, mit denen man die einen schaffen und die anderen überwinden kann.

 

 

 

 

 

Das kleine buddhistische Nonnenkloster in Lünzen, Schneverdingen im Heidekreis, ist ein Ort, an dem die Lehre Buddha praktiziert und gelehrt wird.

 

Geist, Rede und Körper werden durch Studium, Kontemplation, yogischen Praktiken, wie kürzere oder längere Retreate geschult, wie das Zusammenleben in der Ordensgemeinschaft gepflegt.

 

 

 

 

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© Buddhistisches Nonnenkloster Shide e.V.